Kohärentes Atmen 


Das kohärente Atmen (nach Stephen Elliott) ist eine Atemmethode, mit deren Hilfe Atmung, Herzschlag und Blutkreislauf synchronisiert  werden.


Insbesondere ist die Herzfrequenzvariabilität Spiegelbild eines funktionierenden aber auch eines gestörten vegetativen Nervensystems. Chronischer Stress, Erschöpfungszustände, anhaltende Ängste und Sorgen, Depressionen beeinflussen die Funktionsweise des vegetativen Nervensystems.


Wir atmen ca. 2500 mal/Tag ein und aus, unser ganzes Leben zwischen Geburt und Tod - die Atmung zu beeinflussen, wenn wir aus dem Lot geraten sind, kann also nicht belanglos sein.


Kohärentes Atmen führt zur Ausbalancierung des vegetativen Nervensystems, zum Abbau von Stress-Symptomen, zur Stärkung des Parasympathikus (Entspannungs- und Regenerationsfähigkeit), zur nachhaltigen Verbesserung der Herzfrequenzvariabilität (Fähigkeit unseres Herzens auf unterschiedliche Anforderungen angemessen und flexibel zu reagieren) und der Atemfunktion. 


Literatur: Wilfried Ehrmann "Kohärentes Atmen", Tao-Verlag 2016.


Die Methode ist ohne großen Aufwand zu erlernen und kann zu jeder Zeit selbständig praktiziert werden.


Auf Wunsch erlernen Sie die Methode des Kohärenten Atmens während einer laufenden Psychotherapie.


Oder: Sie nehmen einmalig eine Einzelsitzung von 60 Minuten 

(€ 100.-) bzw. 90 Minuten (€ 150.-) in Anspruch.

Inhalte: Vermittlung des theoretischen Hintergrundes, Erlernen des kohärenten Atmens, Anleitung zur Umsetzung und Integration in Ihren Alltag.

Ulrike Kusserow

 

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